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Rätsel um Namen Lovesan gelöst ( vom 14.08.03 23:25 )
Der zur Zeit umlaufende Wurm W32.Blaster, auch Lovesan genannt verbreitet sich mit offenbar schneller Geschwindigkeit uns soll derzeit schon 1.4 Mil. PCs meist von Privatanwendern befallen haben ( mehr Info dazu in der Pressemitteilung vom 13.03.2003 ).
Der Name des Wurms geht auf eine Notiz des Hackers im zurück, der im Quellcode seine Liebe zu einer San beteuerte. So stand dieser Satz im Sourcecode: "I just want to say LOVE YOU SAN!!". Der Wurm greift nur PCs an, auf denen das Betriebsprogramm Windows von Microsoft läuft. Macintosh- und Linux-PCs sind nicht betroffen.  

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Keine Kommentare | Kategorie: Viren & Würmer
Links:
- Pressemitteilung vom 13.03.2003 auf dynamic-media.de

Frauen anders als Männer im Netz ? ( vom 14.08.03 14:27 )
Frauen und Männer stellen sich unterschiedlich eine gelungene Website vor. Das will das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen eResult GmbH festgestellt haben, wie aus der entsprechenden Studie "Wom@n-Online-Studie-II" hervorgeht. Die Frauen wollen, dass eine Startseite schnell angezeigt und übersichtlich gestaltet wird, die Männer hingegen bleiben "cool" und lassen sich die Zeit rauben. So ist die Nutzerfreundlichkeit ( Usability ) eines Webangebots Frauen verstärkt wichtig.

Der Studie liegt ein Web-Fragenbogen zugrunde, bei dem 429 Männer und Frauen teilnahmen. So sollen die Forscher herausgefunden haben, dass Frauen bei Online-Transaktionen bzw. Bestellungen es bevorzugen, wenn nur wenige Schritte bis zum Abschluss der Bestellung beziehungsweise der Buchung nötig sind. Hilfe zu Eingabefeldern und Telefonsupport wird bei ihnen besonders geschätzt. Informationsangebote sollten nicht zu bunt und mit Animationen vollgepfropft sein, sondern sollten einen einfachen Zugang haben.

Die Ergebnisse passen gut zu anderen Forschungsergebnissen über geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Nutzung von Websites. Die MediaAnalyzer-Studie hatte 2002 herausgefunden, dass Frauen Navigationsleisten und Menüs stärker betrachten als Männer. eResult-Geschäftsführerin Miriam Yom rät als Schlussfolgerung aus der Studie: "Angebote, die weibliche Nutzer als wichtige Zielgruppe haben, sollten stärker auf die systematische Verbesserung ihrer Nutzungsfreundlichkeit hinarbeiten."

Dass Männern jedoch die Usability einer Website nicht so wichtig ist, kann hier nicht geschlussfolgert werden, denn Usabuility hat nichts mit Geschlechtern zu tun und wird anscheinend ( stark annehmbar ) von jedem geschätzt um mit einer Website schneller und effizienter arbeiten zu können.  

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Keine Kommentare | Kategorie: Internet
Links:
- Wom@n-Online-Studie-II
- MediaAnalyzer-Studie
- eResult GmbH

Weit über 120.000 PCs infiziert ! ( vom 13.08.03 12:03 )
Der Virus W32.Blaster verbreitet sich doch nicht so schnell, wie zuerst angenommen. Während Symantec meint, dass 120.00 PCs infiziert sind schätzt CERT/CC die Zahl auf 1.4 Millionen. Logischer und annehmungswahrer ist die Zahl näher bei Symantec.

Der Grund für diesen hohen Unterschied ist das IP-Speicherungsverfahren, da nicht alle auf einen Wurmbefall schließen.

Die Verbreitung des Wurms ( wie oben schon erwähnt ) läuft langsam ab und wird deshalb auch nicht auf vielen PCs eingeschleust sein, da dieser Wurm im Vergleich zum Code Red oder zum SQL-Slammer eine wesentlich langsamere Verbreitungsgeschwindigkeit hat und schlampig programmiert wurde.

Die Sicherheitsfachleute von eEye sagten, dass ein Wurm , der Programmteile nachladen muss uneffizient und fehleranfällig sei.

Diesmal sind die User eher betroffen, die keine Router oder Personal Firewall nutzen. Internetprovider haben auf den Wurmangriff reagiert und Verbindungen über Port 135 gesperrt. So wurde W32.Blaster in diesen Netzten die Verbreitungsmöglichkeit genommen, da er dadurch nicht mehr durch das Sicherheitsloch nutzen kann.

Trend Micro hingegen berichtet schon über einen neuen Wurm, der PCs wie der W32.Blaster befällt jedoch sogenannte Backdoors im IRC ( Internet Relay Chat ) öffnet, wodurch Hacker sich die Kontrolle über das System aneignen können.

Auch Microsoft muss sich bangen, denn der Programmierer des Viruses fragte in englischsprachigem Text in einer Kommentarzeile des Wurmprogramms "Billy Gates, warum machst du dies hier möglich?", "Hör auf Geld zu machen und reparier deine Software!" , Scherz? Nein ! Experten erwarten, dass in den nächsten Tagen alle infizierten Computer einen weltweiten Distributed-denial-of-access-Angriff auf die Server von Microsoft starten werden, dadurch werden so viele Abfragen gestartet, dass die Microsoft-Server zum Absturz gebracht werden.  

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Keine Kommentare | Kategorie: Viren & Würmer
Links:
- eEye
- Symantec
- Code Red
- SQL-Slammer
- Microsoft

Topleveldomain *.yu verschwindet ( vom 24.07.03 07:31 )
Ende Februar wurde der Staat Jugoslawien offiziell zu Serbien und Montenegro unbenannt.
Heute fast ein halbes Jahr später finden in dem Land große Reformen statt, wodurch die alte Topleveldomain .yu ( .yu stand für Jugoslawien ) durch die neue TLD .cs abgewechselt wird.

Auch für Autofahrer gibt es Folgen, denn gleichzeitig wurde wurde die neue Landesbezeichnung auch auf dem Auto-Kennzeichen eingeführt. Statt des alten Kürzels "YU" wird jetzt nur noch "SCG" verwendet , übersetzt bedeutet SCG "Serbien und Montenegro" (Srbija i Crna Gora).

Mit diesem Vorgang existiert der Statt Jugoslawien nicht nur auf der aktuellen Landkarte sondern verschwindet jetzt auch im WWW ( World Wide Web ).  

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Keine Kommentare | Kategorie: Webhosting
Links:
- Quelle: heise online

Jeder 2 Deutsche surft im Netz ( vom 24.07.03 07:29 )
Nach einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) benutzt knapp die Hälfte ( 47% ) der Bevölkerung das Medium Internet. Im Rückblick auf die letzten 8 Jahre sei dies ein großer Zuwachs von 15.600 % , da im Frühjahr 1995 250.000 Internetnutzer das Netz besuchten, heute dagegen sind es knapp 39 Mil. Internetnutzer. Bis 2007 werden sogar 48 Mil. Nutzer erwartet.

Das Internet ist nach der DIW-Studie nicht nur als Arbeitsplatzmedium zu betrachten sondern auch als Heimmedium, da 50 % der Surfer nur vobn zuhause aus surfen, 16% am Arbeitsplatz und 34% sowohl zuhause als auch auf dem Arbeitsplatz.

Für Unternehmen hat sich das Internet regelrecht fest etabliert, dies fühlt sich mit der Tatsache begründet, dass über 62% der Unternehmen das Internet nutzten was in den kommenden Jahren wahrscheinlich ansteigen wird. eCommerce, Jobsuche und Präsentationen ,die von Firmen dargebracht werden haben sich gelohnt und gewinnen deshalb viel Aufmerksamkeit.  

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Keine Kommentare | Kategorie: Internet
Links:
- DIW: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
- Quelle: heise online

Yahoos Service für Webmaster ( vom 22.07.03 11:11 )
Mit einem neuen Service ist das US-Amerikanische Portal ans Licht getreten. Mit der Windowasoftware Sitebuilder wird Webmastern und Unternehmen, kleineren und mittleren Grades, die Möglichkeit gegeben die eigene Website günstig, schnell und effizient präsentieren zu können.
Das Programm kann auf Yahoo! kostenlos heruntergeladen werden. Dazu kann man noch über 200+ vordefinierte Templates nach dem Downloaden benutzen, um den Auftritt schnell zu realisieren.

Der einzige Hacken an der Sache ist, dass man nur die Templates online setzen kann , wenn man Webhostingkunde bei Yahoo! ist. Dadurch will sich Yahoo! für kleinere Unternehmen attraktiv machen.

Starten Sie doch heute noch ihren Rundgang, der sich wirklich lohnt.  

Zusatzoptionen:
Keine Kommentare | Kategorie: Internet
Links:
- Yahoo!
- Sitebuilder
- Rundgang

Schon im Herbst weniger Spam ? ( vom 21.07.03 17:03 )
" Wer Spam-Mails ohne vorherige Zustimmung des Empfängers versendet, sollte eine Geldstrafe zahlen ", verlangt die Internet-Beauftragte der Unionsfraktion, Martina Krogmann. Doch ob es im Herbst schon so weit sein wird ist offen, denn gegenüber der Berliner Zeitung sagte die Verbraucherschutzministerin Renate Künast (Grüne) , " Im Herbst werde der Bundestag eine Gesetzesverschärfung beschließen, wonach E-Mail-Werbung nur noch mit vorheriger Zustimmung des Empfängers verschickt werden darf ". Falls doch, könnte man den Verlust vom Unternehmen von dem Spammer fordern. Diese ziemlich lockere Haltung wird aber nur von Renate Künast so gesehen. Im Gegenteil fordert die Union ziemlich hohe Strafen , möchte also so ereichen , dass der Gesetzentwurf, der wahrscheinlich im Herbst verabschiedet wird auch Durchsetzungskraft bekommt.

Mit dieser Entscheidung reagierte Künast nur auf bereits beschlossene EU-Regelungen, denn die EU hatte bereits vor einem Jahr ( Juli 2002 ) Richtlinien gegen Spam erlassen. Bei diesem Beschluss betonte Erkki Liikanen, EU-Kommissar für die Informationsgesellschaft, dass die Bekämpfung des Spammings alle was angehe , da es eines der Hauptproblem im Internet sei. So wünschte er auch, dass alle EU-Statten bis Oktober diese Richtlinie als nationales Recht gültig machen würden.  

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Links:
- Berliner Zeitung

Neue Viren im Umlauf ( vom 18.07.03 12:51 )
Zwei neue Viren sind seit dieser Woche aktiv. Der Virus Webber alias "Heloc" installiert eine Hintertür auf dem Rechner, durch die die Hacker auf den PC zugreifen können, dagegen löscht der zweite Virus "Gruel.B" wichtige Systemdateien.

Statt mit enormer Geschwindigkeit , verbreiten sich diese beiden Schädlinge langsam , sind aber gefährlich.

Besonders Gruel.B ist ein schlimmes Teil, das Systemdateien (*.ocx, *.exe, *.dll, etc.) im Windows-System-Verzeichnis zu löschen versucht.
Gruel.B wird als Anhang ( .exe ) durch E-Mails auf den PC übertragen und verschickt sich automatisch an die Adressen im Outlook-Adressbuch.

Der Webber-Schädling kommt als Anhang per Mail im Format .pif an . Der Trojaner wird aber erst nach manueller Ausführung aktiv, wobei der Virus 2 Ports öffnet und Informationen über den Rechner an ein PHP-Script sendet.

Hinweise zum Schutz vor Viren und Würmern mit Links zu Antiviren-Programmen und -Herstellern bietet die Antiviren-Seite von c't.  

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Links:
- Antivirus-Informationen, -Hersteller & -Programme

ebiz ist keine wahre Konkurrenz ( vom 17.07.03 11:54 )
Das eBusiniss ist keine Konkurrenz für den Laden um die Ecke, in dem ein Schwätzchen gehalten werden kann, die Sachen anproben kann und manchmal sogar handeln kann.

Produkte wie Hardware, Bücher, Kleider und Software werden meistens im Internet bestellt.

Doch was mit dem anderen Zeug? Vor allem Milch-, Fleisch- und Lebenmittelprodukte werden immer noch beim Metzger, beim Becker oder im Lebensmittelmarkt geholt.

Vor allem alte Menschen, für die der Begriff Internet keine Bedeutung hat, würde es gar nicht mal einfallen etwas im Netz zu kaufen, denn alles ist viel zu kompliziert und man kann ja nie wissen, ob das Geschäft dann auch klappt, denn heute sieht man viele Schlagzeilen wie "Internetbetrüger untergetaucht" usw.

Wird eBusiness noch ein wahrer Konkurent gegenüber dem "Tante-Emma-Laden" ?  

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Links:
- Quelle: heise online

DENIC begrenzt Zugriff auf Domaindaten ( vom 27.06.03 16:35 )
Durch ein automatisches System will die DENIC ab 1. Juli die Zahl der whois-Abfragen in einem bestimmten Zeitintervall begrenzen und damit Massenabfragen verhindern
Die DENIC eG stellt als Registrierungsstelle für Domains unterhalb von .de mehrere Auskunftsdienste zur Verfügung, mit denen abgefragt werden kann, ob eine Domain bereits registriert ist und wenn ja, auf wen. Diese Services werden sehr intensiv genutzt. Nachdem die DENIC kürzlich die technischen Kapazitäten erhöht hat, werden derzeit pro Minute etwa 6.000 bis 7.000 Anfragen beantwortet. Über 90 Prozent der Abfragen dienen einer Untersuchung der Registrierungsstelle zufolge jedoch nicht dazu, einmalig den Status einer Domain oder den Inhaber festzustellen, sondern um zu ermitteln, ob eine Domain oder eine Liste von Domains wieder frei wird. Das bedeutet, dass in regelmäßigen, zum Teil extrem kurzen Zeitintervallen nachgesehen wird, ob die betreffende Domain noch registriert ist, um sie im Fall einer Löschung sofort neu zu registrieren.

"Wir sehen das Problem weniger in der Belastung unserer Systeme, da wir die hohe Zahl der Abfragen technisch ohne weiteres abwickeln können. Die exzessive Inanspruchnahme des whois-Dienstes durch einzelne Nutzer verursacht jedoch Kosten, die derzeit von allen Domaininhabern gemeinsam getragen werden müssen", beschreibt DENIC-Vorstandsmitglied Andreas Bäß den Hintergrund der Maßnahmen. "Ein weiteres Problem stellt der freie Zugang zu diesen Verzeichnissen im Rahmen der Erkennung und Abwehr von verteilten Angriffen (Distributed Denial of Service Attacks) dar. Eine Begrenzung der maximal möglichen Anfragen aus einem Adressblock löst diese beiden Probleme. Denn so können wir einen Schwellenwert festgelegen, ab dem wir einen Missbrauch der Dienste annehmen. Wir möchten die Intensivnutzer dadurch aber auch animieren, sich mit uns in Verbindung zu setzen, um gemeinsam Wege zu finden, wie deren Informationsbedürfnisse auf andere Weise zu befriedigen sind."

Die DENIC wird daher ab 1. Juli die Nutzung der whois-Abfrage stärker reglementieren. Neben der erwähnten Beschränkung der Zahl der Abfragen werden künftig die Inhaberdaten nur noch bei Angabe zusätzlicher Parameter ausgegeben. Für solche Abfragen wird die Anzahl der möglichen Anfragen pro Zeiteinheit noch einmal reduziert, um die Domaininhaber besser vor einer automatisierten Verwertung ihrer Adressdaten zu schützen.  

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- Copyright DENIC eG 2003

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