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Ihr eigener Chat bei soceno ( vom 26.02.04 23:19 ) |
soceno hat das Hosting im Baukastenprinzip mit Chat-Systemen kombiniert.
Bei soceno können Sie sich Ihr Paket selbst zusammenstellen und haben ab sofort gleichzeitig die Möglichkeit, Ihr eigenes Chat-System zu installieren. Anders als bei vielen anderen Providern, bei denen die Installation von Chat-Systemen verboten ist, können Sie Ihren eigenen Chat mit dem "Chat-Paket" problemlos nutzen.
Zu dem Grundpaket können Sie alle weiteren Features, die Sie benötigen, im Baukastenprinzip hinzufügen. |
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Links: - soceno >> Hosting im Baukastenprinzip |
Führen Umlautdomains zu Rechtsstreiten? ( vom 31.01.04 09:53 ) |
Über 1 Million Umlaut-Domains zusätzlich - Rechtsstreite drohen
Die bevorstehende Einführung der so genannten IDN-Domains birgt ein enormes
Potenzial: Über eine Million zusätzliche Internetadressen könnten allein unter
der deutschen Top-Level-Domain (TLD) .de entstehen. Das hat Sedo.de, die größte
Domainhandelsbörse Europas, jetzt ermittelt.
Die internationalisierten Domains (IDNs) werden wahrscheinlich noch in diesem
Jahr eingeführt und erlauben die Registrierung von Domains mit den Umlauten "ä",
"ö" und "ü". Die Neuerung gilt für die TLDs .de, .at, .ch und .info. Künftig
wird es also beispielsweise möglich sein, die Domain börse.de zu registrieren.
Bislang entsprach nur die Abwandlung boerse.de den internationalen Standards.
Die Zahl von mehr als einer Million neuer Domains ergibt sich aus einer
statistischen Erhebung, die das Institut für Deutsche Sprache, Mannheim, eigens
durchgeführt hat. Demnach enthalten 17,19 Prozent der deutschen Wörter,
berechnet an einem Wortschatz (Korpus) aus 2,5 Millionen Wörtern, mindestens
einen Umlaut.
Hochgerechnet auf die gut 6,6 Millionen bestehenden, oft aus mehreren Begriffen
zusammengesetzten .de-Domains, bedeutet das ein Potenzial von weit über einer
Million Neuschöpfungen.
Von den IDNs profitieren insbesondere Firmen- und Markennamen mit Umlaut: Sie
können künftig in Originalschreibweise wiedergegeben werden. Völlig ungeklärt
sind allerdings die wettbewerbsrechtlichen Konsequenzen. Kann beispielsweise die
Firma Müller weiterhin die Domain mueller.de für sich beanspruchen - oder nur
noch müller.de? Kommt es zu juristischen Auseinandersetzungen um die "neuen"
Gattungs-Domains, wie zum Beispiel schön.de oder gemüse.de?
"Wie die deutschen Gerichte die neue Situation bewerten, lässt sich kaum
vorhersagen", sagt Sedo.de-Geschäftsführer Tim Schumacher. "Wir raten allen
Interessenten, schon jetzt Ihre Ansprüche anzumelden. Bei Anbietern wie
United-Domains lassen sich die .de-Umlaut-Domains bereits vorbestellen."
Sedo erwartet ferner, daß von den registrierten Umlautdomains 80-90% von
Domain-Investoren registriert werden und dann weiterverkauft werden. So bleibt
vielen Kunden dann nur die Möglichkeit des Domain-Ankaufs oder der Suche auf wie Domain-Marktplätzen wie Sedo.de.
Details zur Studie erhalten Presse und Journalisten unter presse@sedo.de |
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Links: - sedo - die Domainhandelsbörse |
Yahoo bald ohne Googleinhalt ( vom 15.01.04 15:54 ) |
Nun steht es fest. Der amerikanische Internetdienstleister Yahoo lässt seinen Suchmaschineninhalt nur noch dieses Quartal von Google liefern. Es wurde beschlossen, dass die Verträge dieses Quartal ablaufen.
Die Zeit ist gekommen, um zu wechseln.
Yahoo arbeitet schon seit längerem an einer Suchmaschine, die das Unternehmen noch dieses Quartal präsentieren will.
Wenn es so weit kommt, das Yahoo selber suchen wird, wird es zu einigen bemerkenswerten Tatsachen im Internet führe.
Denn derzeit bearbeitet Google ca. 80% aller Suchanfragen.
Setzt Yahoo nun ein, so wird diese Tatsache wahrscheinlich geändert. Danach wäre zu erwarten, dass Google 54% und Yahoo 42% der Suchanfragen bearbeiten würde. (Laut eine Studie von Comscore Media Metrix )
Weiterhin wäre noch zu betrachten, dass MSN auch veröffentlicht hat, dass sie mit einer neuen Suchmaschine auf den Markt kommen wollen. |
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Links: - Quelle: heise online |
Überwachungssystem in USA gegen Cyberattacken ( vom 07.10.03 15:53 ) |
Um die Sicherheit der IT-Infrastruktur zu überwachen startet die Abteilung der Cybersecurity des US-amerikanischen Department of Homeland Security ein neues Projekt. So sollen im Internet landesweit Daten und Information gesammelt werden, die Hinweise auf Attacken aus dem Cyberspace liefern und den Ausbruch von Viren und Würmern vorzeitig Bescheid geben. Die National Cybersecurity Division des DHS arbeitet unter anderem mit Symantec und Computer Associates zusammen.
Das "nicht proprietäre" automatische Datensammelsystem soll Vorfälle an Information Sharing and Analysis Centers (ISAC) senden. Diese Stellen sind in privaten Unternehmen angesiedelt, die die Ergebnisse an staatliche Sicherheitsbehörden senden. Der vermutliche Start ist der Dezember diese Jahres. Durch das neue Überwachungs- und Warnsystem soll die Reaktionszeit auf Cyberattacken um durchschnittlich 30 Minuten gesenkt werden. |
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Links: - DHS - ISAC |
Deutsches Opera 7.20 ( vom 05.10.03 15:40 ) |
Die neue Version des Web-Browsers Opera ist nun auch in deutscher Ausgabe erhältlich. Wer sich die englische Version heruntergeladen hat muss nur noch ein Languagepack herunterladen, damit er Opera auf Deutsch genießen kann. Für Linux, FreeBSD und Solaris steht eine Preview-Ausgabe mit der Versionsnummer 7.20b7 bereit.
Mit einer rundherum erneuerten Rendering-Engine werden Seiten schneller auf dem Bildschirm gezeichnet. Der E-Mail- und der News-Client wurden verbessert und der Spam-Fuilter soll nun Werbemüll besser erkennen. Alle Neuerungen können Sie im Changelog betrachten.
Der durch Werbe-Banner finanzierte Browser ist kostenlos, die werbefreie Ausgabe kann gegen eine Gebühr von Eur 33.64 erworben werden. Ein Upgrade kostet Eur 15 und Studenten bekommen den Browser mit E-Mail-Client (6 Monate gratis) für satte Eur 20. |
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Links: - Opera - Browser-Download - Changelog 7.20 |
Wird Google zurückschlagen? ( vom 20.09.03 18:40 ) |
Google ,die Suchmaschine, bekannt für eine Fülle an Suchergebnissen bekommt langsam aber sicher immer mehr Probleme. Die Rede ist von den Spammern der Suchmaschinen, manchmal auch Suchmaschinenoptimierer. Diese manipulieren die Ergebnislisten von Google so, dass entweder ihre Seiten oder die Seiten der Kunden so weit wie möglich vorne erscheinen. Oft bekommt man bei gängigen Ausdrücken Seiten auf die Nase gebunden, die voll mit Links sind, das wäre ja nicht schlimm, wenn die Links nützlich wären , doch sind sie dies? Ich selbst bin der Meinung, dass diese Seiten überhaupt einen nicht weiterbringen.
Dieses kommt immer öfter vor und zwingt Google einen schlechten Ruf drauf. Aber: das einzige was Sie machen können, ist, dass Sie Google diese Seiten über ein verstecktes Formular informieren, wenn auch die gemeldeten Seiten dann nur ganz selten aus dem Suchverzeichnis gelöscht werden.
Die Frage bleibt offen, ob Google gegen solche Seiten was unternehmen wird und ob Sie auch ein Spam-Team bilden wird, wie viele andere Suchmaschinen auch. |
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Links: - Google - Formular bei Google um Spammer zu melden (englisch) |
Urheberrecht wurde reformiert ( vom 17.09.03 20:22 ) |
Seit dem 13.09.2003 gilt das reformierte Urheberrecht (UrhG), das Anfang Juli 2003 beschlossen wurde. Um ein wenig den Überblick zu behalten erklären wir die grundlegenden Änderungen und geben verschiedenen Links zu Seiten auf denen Sie zusätzliche Information erhalten.
Ein paar Tage ist es nun in neuer Form auf dem Tisch, das alte umstrittene Gesetz um das Urheberrecht, welches für den Verbraucher weitreichende Änderungen mit sich bringt. Das heftig umstrittene Recht auf die Privatkopie besteht auch nur auf dem Papier, wahrscheinlich fehlte dem Gesetzgeber der politische Mut dazu es aus dem Artikel 53 zu entfernen.
Wer jetzt gedacht hat, man kann Privatkopien von kommerziell erstandenen digitalen Medien erzeugen hat sich gewaltig geschnitten, wobei früher dies darunter zu verstehen war. Man darf digitale Medien mit einem Kopierschutz nicht vervielfältigen, also keine Sicherheitskopien für den privaten Gebrauch. Selbst die Kopie einer ordnungsmäßig erstandenen CD für das Autoradio darf nicht genutzt werden, wenn der Kopierschutz einer "UN-CD" umgegangen wurde. Strafen wegen Privatkopien werden grundsätzlich keine aufgelegt, doch der jeweilige Rechtinhaber kann den Verbraucher zivilrechtlich auf Unterlassung und Schadensersatz in Anspruch nehmen. Das Überwinden von Kopierschützen mit kommerziellem Hintergrund ist ab sofort ein Strafbestand. Auch die Bewerbung und Benutzung von Software, die die Kopierschutzmaßnahmen zu überwinden versuchen sind nun illegal. Gemäß Paragraph 95d müssen Werke mit einem Kopierschutz künftig deutlich gezeichnet werden.
Den P2P-Netzwerken geht es nun auch an den Kragen, denn die Änderung des Paragraphen 53 UrhG akzeptiert nur noch solche Privatkopien, die nicht aus "offensichtlich rechtswidrigen Quellen" stammen. Wer zukünftige bei P2P-Netzwerken kopiergeschützte Werke anbietet macht sich strafbar, aber auch der, der die Werke runterlädt muss mit Maßnahmen rechnen.
Somit beschränkt sich die Auswahl von Werken, die legal kopiert werden auf einige CDs, DVDs und analoge Medien. Die GEMA hindert es aber nicht die Erhöhung der pauschalen Zahlungen für Privatkopien zu erhöhen, obwohl Sie selbst Rekordeinkünfte verbucht.
Die jetzt in Kraft tretende Novelle ist erst ein Schritt von vielen einer noch umfassenden Änderung des Urheberrechts. So ließ auch Bundesjustizministerin Zypries in einer Pressemitteilung bereits verlauten, dass man in dieser Legislaturperiode "noch viel vorhabe". Diese Woche geht es weiter mit den Beratungen für eine weitere Reform der Urheberrechte, worunter der Verbraucher wahrscheinlich viel zu leiden haben wird. |
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Links: - Copy is right - rettet die Privatkopie - Das reformierte Urheberrechtsgesetz - UN-CD - GEMA |
GMX in Spamcops Blacklist ( vom 11.09.03 19:14 ) |
Der Anti-Spam-Dienst Spamcop hat den deutschen Freemailer GMX in seine Sperrliste aufgenommen. Somit werden Mails von GMX-Nutzern bei Mailservern ausgefiltert, die zur Spam-Bekämpfung eingesetzt werden.Gleichzeitig gab auch Spamcop einen Bericht heraus, der sagt wie viele Spam-Mails vom GMX-Server empfangen wurden, wie viele Beschwerden bei Spamcop eingegangen sind und wie viele Mails in so genannten Spam-Fallen oder Honeypots gezählt wurden.
Bereits im Mai 2003 wurde GMX in die Blacklist von ORDB aufgenommen, weil GMX nach der Definition von ORDB offene Relays betrieb. Doch hier fand sich eine Lösung und GMX verschwand von ORDBs Blacklist nach großen Bemühungen. Aber ob es diesmal auch klappen wird, denn GMX ist gerade dabei die Beschwerden von Spamcop abzuarbeiten, damit der Eintrag auf Spamcop verschwindet.
Das ganze Debakel läuft für GMX schon seit 1 . September; mit einer Unterbrechung von 10 Stunden, und führt keine guten Folgen mit sich, denn Firmen, die Spamcop einsetzen und deren Kunden mit ihnen per GMX-Account kommunizieren bekommen keinen Zusammenschluss (d. h. Es findet kein Emailaustausch statt ) .
Gegenüber heise online äußerte die GMX-Sprecherin Kritik an Spamcop, dass die Rücksprache nur schwer möglich sei oder gar nicht funktioniere. Außerdem vermutete Sie, dass die Accounts bei GMX extra angelgt sein könnten um GMX bei Spamcop zu melden. Die Spamaccounts wurden zwischenzeitlich gesperrt, weitere Maßnahmen gegen die Urheber behält sich GMX jedoch vor. |
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Links: - GMX - Spamcop - Bericht von Spamcop - ORDB - heise online |
Nächstes Windows mit autm. Updatefunktion ( vom 19.08.03 14:04 ) |
Die Attacke des Wurmes W32.Blaster macht des Sicherheitsexperten bei Microsoft zu schaffen. Arbeiter der Securityabteilung denken schon darüber nach eine automatische Updatefunktion in das noch kommende Betriebssystem "Longhorn", wie es genannt wird, zu integrieren, diese Funktion soll Fixes und Patches automatisch aus dem Netz laden, so sagt es zumindestens die Washington Post.
Das Unternehmen verfolge solche Pläne "sehr ernsthaft" sagte Mike Nash, Vizepräsident der Microsoft-Securityabteilung, gegenüber der Zeitung. So würde künftig dann auch Schaden durch die fehlende Aufmerksamkeit der der Nutzer abgewehrt, weshalb dies eine gute Idee sei, Windows mit der Updatefunktion zu bestücken. Der User hätte dann aber auch immer noch die Möglichkeit den Download manuell zu beenden.
Selbst Bruce Schneier, Mitgründer von Counterpane Internet Security, fand Zustimmung zu der Idee des Microsoftexperten, obwohl er stets gegen jede Systemkontrolle von außen "rebelliert" hatte. Die Aufgabe der Haltung von Schneier gegenüber Systemkontrolle von außen lässt jedoch nicht die Befürchtung verwischen, dass mit der Updatefunktion auch auch persönliche Daten des Nutzers abgerufen werden, so die Kritiker. |
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Links: - W32.Blaster - Information - Washington Post - Bruce Schneier - Counterpane Internet Security |
Wurm gegen Wurm ( vom 19.08.03 12:11 ) |
Der Antiviren-Firma TrendMicro zufolge ist seit gestern, Montag 18.08.2003, im Internet eine neue Version des Wurms W32.Blasser bzw. LoveSAN unterwegs. Sie hat eine Funktion mehr und nutzt die genauen Einfallstore und Mechanismen wie der Wurm LoveSAN. Durch die neue Funktion des Wurmes wird auf infizierten Rechner nach der Datei msblast.exe gesucht, wobei diese mit dem zugehörigen Prozess gelöscht wird und ein Versuch gestartet wird um den Microsoft-Patch runterzuladen. Danach wird der Rechner neugestartet und der Wurm sucht den nächsten infizierten PC. Eine echte Schadroutine hat er laut TrendMicro nicht.
Da TrendMicro den Wurm einfach so losgeschickt hat ohne die User zu fragen, vermutet man, dass es in nächster Zeit deswegen größere Debatten wegen der Legitimität geben wird. Aber ob dies klappt bleibt offen und das Sicherste was man treffen kann ist der Patch von Microsoft. |
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Links: - TrendMicro - Microsoft-Patch |
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